Ein Gespräch über selbstverantwortliches Lernen an Waldorfschulen: „Man muss die Waldorfschule vom Kopf auf die Füße stellen“

15. Dezember 2015

Seit 2007 führt Michael Harslem gemeinsam mit Dirk Randoll, Professor für empirische Sozialforschung an der Alanus Hochschule, das Praxisforschungsprojekt „Selbstverantwortliches Lernen an Freien Waldorfschulen“ durch. Die Erkenntnisse über die Anwendung der theoretischen Grundlagen des selbstverantwortlichen Lernens sowie die über 40 Praxisprojekte aus dem Unterricht an verschiedenen Waldorfschulen, präsentieren sie nun in einem Buch. Gemeinsam mit Annette Neal, Lehrerin an der Waldorfschule in Bochum-Wattenscheid und Mitglied der Forschungsgruppe, erklären die Autoren wie Schüler im Unterricht bereits ab der erste Klasse selbstverantwortlich arbeiten und lernen können, wieso selbstverantwortliches Lernen den Impulsen der Waldorfpädagogik entspricht und warum sich Waldorfschulen trotzdem verändern müssen, um das Selbstverantwortliche Lernen zu ermöglichen. Zudem sprechen sie über die Konsequenzen, die diese Veränderungen in der Zukunft für die Lehrerbildung haben. Gemeinsam kommen sie zu dem Fazit, dass Selbstverantwortliches Lernen eine Frage des Vertrauens in die Lernfreude und Lernbereitschaft von Kindern und Jugendlichen ist.

csm_bericht_svl_Michael-Harslem_01_715c1d3442

csm_bericht_svl_Annette-Neal_01_7effbcda89

 

 

 

 

 

Das Lernen an Waldorfschulen kommt weitestgehend ohne Notendruck und ohne die Gefahr des Sitzenbleibens aus – ist es daher nicht per se mit einem hohen Anteil an Selbstverantwortlichkeit angelegt?

Michael Harslem: Aus meiner Sicht nicht. Die mentalen Modelle, nach denen Lehrer unterrichten, richten sich meistens danach, wie sie selber während ihrer Schulzeit gelernt haben. Und Lehrer lernen in der Regel nicht selbstverantwortlich und selbstbestimmt, sondern vorbestimmt und in ganz bestimmten Mustern. Die meisten Waldorflehrer waren selbst nicht Waldorfschüler, sondern haben einen ganz andern Bildungslebenslauf, aus dem sich ihre Bilder, nach denen sie unterrichten, prägen. Insofern ist es an Waldorfschulen nicht selbstverständlich, dass Schüler für ihr Lernen selbst verantwortlich sind.

Dirk Randoll: Für Waldorfschulen gibt es den sogenannten Richter-Lehrplan und zudem eine Veröffentlichung von Götte, Loebell und Maurer zum Bildungsplan der Waldorfschule. Dort wird teilweise dezidiert beschrieben, was Lehrer ihren Schülern in welcher Jahrgangsstufe vermitteln sollen. Dies ist natürlich immer mit der Gefahr verbunden, dass Lehrer einfach kopieren. Das Schnitzen eines Kochlöffels, das jeder Waldorfschüler in der 5. Klasse macht, ist dafür ein Beispiel. Rüdiger Iwan beschreibt, dass Rudolf Steiner das Schnitzen eines Kochlöffels nur beispielhaft für etwas Lebenspraktisches im Unterricht genannt hat – es könnte daher auch etwas anderes sein. Über die Art der Unterrichtsgestaltung an Waldorfschulen haben wir an der Alanus Hochschule einige Studien durchgeführt und dabei festgestellt, dass der Unterricht in hohem Maße lehrerzentriert und -dominiert ist – auch noch in der Oberstufe. Das spricht nicht gerade für eine Kultur von Selbstverantwortlichkeit der Schüler beim Lernen.

Anette Neal: Ich würde die Frage, ob selbstverantwortliches Lernen an Waldorfschulen nicht implizit ist, mit Nein beantworten. Waldorfschule ist kein System. Das Lernen dort ist sehr abhängig – mehr als an staatlichen Schulen – von den Lehrerpersönlichkeiten und deren Unterrichtsgestaltung. Meine Frage ist eine andere in Bezug auf das selbstverantwortliche Lernen: Wie erhält man die Lernfreude der Schüler? Ich würde sagen, Kinder lernen von sich aus selbständig und selbstverantwortlich. Deshalb sollte man den Kindern ihrer Entwicklung entsprechend verschiedene Möglichkeiten und Methoden anbieten und nicht zu einseitig sein.

Stichwörter „selbstverantwortliches Lernen“ oder „die Lernfreude erhalten“: Was fehlt dafür in Ihren Augen am Lernangebot von Waldorfschulen, wo besteht Nachholbedarf?

Harslem: Es fehlt an der Besinnung auf die Waldorfpädagogik. Waldorfpädagogik heißt, sich am Kind zu orientieren – und das heißt, die Schüler hin zu einem selbstbestimmten und selbstverantwortlichen Lernen führen. Aber Waldorfschule ist ein System geworden, das die ursprünglichen Impulse der Waldorfpädagogik überformt. So haben es Lehrer nicht leicht, die an die Ursprungsimpulse der Waldorfpädagogik anknüpfen wollen. Der ursprüngliche Lehrplan, der von Caroline von Heydebrand verfasst wurde, ist sehr freilassend. Es gibt für jede Altersstufe drei bis vier Zeilen Hinweise, an denen sich der Lehrer orientieren kann. Der Lehrer hatte völlige Freiheit, damit umzugehen. Das hat sich in den vergangenen Jahren, ja Jahrzehnten sehr eingeschränkt. Was Waldorfschule zu machen hat, ist immer mehr Form und System geworden. Das hat stark mit der Ausbildung der Waldorflehrer zu tun. Weil in der Waldorflehrerausbildung schon Systemelemente vermittelt werden und nicht das Sich-am-Kind-orientieren und Vom-Kind-aus den Unterricht aufzubauen. Mit unseren Praxisforschungsprojekten haben wir genau das versucht. Und merken, wie das den Kindern und Jugendlichen entgegenkommt.

Randoll: Beim Thema SVL (selbstverantwortliches Lernen, Anm. d. Red.) und Lehrerbildung kann beispielhaft die Montessoripädagogik genannt werden. Ein wesentliches Element in der Montessoripädagogik ist die sogenannte Freiarbeit, währen derer die Schüler selbstständig und selbstverantwortlich an einem Thema arbeiten – einzeln oder in Gruppen. „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist dabei ein wesentliches Leitmotiv. Wie das organisiert werden kann, wird den Lehrern im Rahmen ihrer Zusatzausbildung zur Erlangung des Montessoridiploms vermittelt. SVL ist bei dem Montessoris daher per se in die Lehrerbildung integriert. Bei der Ausbildung von Waldorflehrern findet man bisher nichts zu diesem Themenbereich.

Neal: Das Waldorf-Lehrkonzept, wenn man es so nennen will, fokussiert stark auf den Lehrer. Der Waldorfpädagogik liegt ein Menschenbild zu Grunde, aus dem sich der Lehrplan für die Waldorfschulen ableitet. Dieser ist aber im Unterschied zur Montessoripädagogik, der kein eigenes Menschenbild zu Grunde liegt, vielschichtig an der Entwicklung des Kindes orientiert. Aus dieser ergeben sich die Inhalte, die gelehrt werden. Das ist eine große Chance. Zum Anderen müssen aber auch die Entwicklung der einzelnen Kinder beobachtet und ihnen neue Lernwege ermöglicht werden. Damit bleibt man am Ursprünglichen der Waldorfpädagogik – genau das ist die große Chance am SVL für Waldorfschulen.
Warum ist es für Schüler denn überhaupt wichtig, selbstverantwortlich zu lernen?

Harslem: Meine Frage war immer: Warum verlieren Kinder, die fast ohne Ausnahme wissbegierig und lernfreudig in die Schule kommen, so häufig die Freude am Lernen – auch in der Waldorfschule? Wie kann man die Lernfreue erhalten? Wenn Kinder nicht das richtige Angebot bekommen, verlieren sie die Freude am Lernen. Bei Projekten – Jahresarbeiten, Theaterstücken – ist das SVL an Waldorfschulen durchaus angelegt. Projekte sind Freiräume, in denen Lehrer anders gestalten können. Aber im Unterricht ist das nicht möglich.
Randoll: Für mich hat SVL sehr viel mit Selbstwirksamkeit zu tun. Es ist etwas anderes, wenn ich etwas lernen soll, das mir vorgegeben wird, oder wenn ich mir selbst etwas erarbeite. Aus der Resilienzforschung ist bekannt, dass das Empfinden, selbst etwas zu bewirken, ein wichtiger gesundheitserhaltender Faktor ist. Ob ich Empfänger oder Gestalter meines eigenen Lernprozesses bin, unterscheidet sich grundsätzlich.

Neal: Es ging uns nie darum, dass ein Erstklässler komplett selbst verantwortlich für sein Lernen ist. Er kann für seine Garderobe und seine Schuhe verantwortlich sein, das sind erste Schritte in die Selbständigkeit. Das ist etwas anderes, als ich von einem Zwölftklässler erwarte. Aber man muss die Entwicklung sehen: Es ist ein selbständiges Arbeiten, das übergeht in selbständiges Lernen, bei dem der Schüler die Verantwortung für die Ergebnisse seines Lernens übernimmt. Es gibt verschiedene Stufen. Aber ich möchte nach zwölf Jahren einen Schüler entlassen, der selbst verantwortlich ist für sein Lernen.

Bedeutet SVL denn eine komplette Veränderung des Unterrichts – zum Beispiel die Abschaffung des Frontalunterrichts?

Randoll: Guter Frontalunterricht bleibt guter Frontalunterricht. Das spricht nicht gegen SVL.

Harslem: Aber man lernt noch nichts von gutem Frontalunterricht allein. Lernen heißt selber aneignen. Im Frontalunterricht kann ich ein gutes Angebot machen. Die Frage ist: Erhält der Einzelne die Möglichkeit, individuell mit dem Inhalt umzugehen? Oder muss er das in einem vorgegebenen Schema tun? Das Lernen muss individualisiert werden. Damit Schüler ihr eigenes Tempo, ihren eigenen Zugang, ihre eigene Art, mit dem Stoff umzugehen, verwirklichen können.

Wie verändern sich durch selbstverantwortliches Lernen die Aufgaben bzw. die Rolle des Lehrers?

Neal: Enorm. Besonders der Blick auf sich selbst als Lehrer. Man ist nicht mehr der „Allwissende“, der für alles verantwortlich ist. Aber man muss es zulassen. Ich habe gelernt, mich zurück zu nehmen und mit den Schülern in einen Austausch zu gehen. Die Schüler erklären sich gegenseitig, wie sie was am besten lernen, welche Methoden sie verwendet haben. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, anders zu unterrichten als mit dieser Lehrerrolle. Ich lasse als Lehrer die Entwicklung der Kinder zu. Ich versuche nicht mehr, dass alle Kinder alles mit den gleichen Methoden lernen und gleiche Ergebnisse erzielen – zum Beispiel in den Epochenheften. Die Hefte meiner Schüler sind sehr unterschiedlich und individuell.

Randoll: Wir haben in Studien herausgefunden, dass es Waldorflehrern offensichtlich nicht leicht fällt, sich im Unterricht zurück zu nehmen. Viele nehmen sich zu wichtig und weisen Tendenzen einer gewissen „Selbstüberhöhung“ auf. Im Rahmen des SVL ist es unumgänglich, sich als Lernbegleiter und nicht als Lernmanager zu begreifen – das ist sicherlich auch eine Aufgabe in der Aus- und Weiterbildung von Waldorflehrern.

Harslem: Der Lehrer muss mehr auf die Lernprozesse schauen, weniger auf die Inhalte. Die Lehrerbildung ist sehr stark inhaltlich ausgerichtet und nicht an Lernprozessen.
Gelten Ihre Anregungen nur für Waldorfschulen?
Randoll: Der Fokus unseres Projektes ist auf Waldorfschulen und die Reformierung der Waldorfpädagogik gerichtet. Es ist meines Erachtens dringend nötig, dass sich Waldorfpädagogik verändert, modernisiert. Wir bekommen sehr unterschiedliche Reaktionen auf unsere Ideen zum SVL, von Begeisterung bis hin zur Ablehnung.

Neal: Es gibt aber auch viele Anknüpfungspunkte und vor allem viele Ideen in den mehr als 40 Praxisbeispielen im Buch, die für jeden Staatsschullehrer interessant sind.
Harslem: Gerade an Grundschulen, wo es kaum noch Frontalunterricht gibt, können viele Anregungen übernommen werden. Dort steht dann allerdings der methodische Aspekt im Vordergrund. An der Waldorfschule ist auch der inhaltliche Aspekt relevant. Dort kommt die Frage hinzu: Welche Inhalte braucht das Kind oder der Jugendliche für seine seelische Entwicklung?

Können sich interessierte Schulen oder Lehrer ihrem Projekt anschließen?

Harslem: Ja, jeder kann mitmachen und wird dabei beraten, begleitet und unterstützt, das SVL zu implementieren.

Hängt SVL mit lebenslangem Lernen zusammen?

Randoll: Natürlich sollte es lebenslange Effekte haben wenn ich weiß, wie ich mir Inhalte selber aneignen kann und lerne, wie man lernt.

Neal: Was uns Praxisforscher in diesem Projekt immer auch beschäftigt ist, wie ich die Lernfreude und Selbstverantwortlichkeit über die Schule hinaus aufrecht erhalten kann.
Harslem: Der Lernbegriff wird beim SVL positiv besetzt. Wie Herr Randoll schon sagte, es geht darum, Selbstwirksamkeit beim Lernen zu erleben.

Was hat Sie dazu bewogen, das selbstverantwortliche Lernen an Freien Waldorfschulen zu erforschen?

Harslem: SVL begleitet mich mein Leben lang. In meiner Lehrtätigkeit an der Uni Konstanz, als Lehrer in der Waldorfschule – wo ich zunächst geschockt war, wie wenig Freiheiten die Schüler hatten. Ich habe trotzdem versucht, sie ihnen zu geben. Insofern „verfolgt“ mich dieses Thema schon sehr lang. Ich bedauere es immer, wenn jemand keine Freude am Lernen hat. Es ist mein Motiv, Schülern und Erwachsenen Lernfreude zu ermöglichen und vermitteln – weil sie nur dann wirklich lernen.

Randoll: Ich habe als Schüler der elften bis 13. Klasse im Gymnasium an einem Unterrichtsversuch teilgenommen. Dort habe ich das SVL kennen gelernt. Das war eine sehr positive Erfahrung für mich. Bei meinen Kindern in der Waldorfschule habe ich dann gemerkt, dass das SVL fast überhaupt keine Rolle spielt.

Neal: Bei mir fing es in der 9. Klasse an, dass ich nicht mehr zufrieden war mit dem Bewertungssystem, ich fand die Notengebung nicht wahrhaftig. In meinem Studium habe ich bei meinem Professor Horst Rumpf in Frankfurt Seminare belegt wie „Das Lehren lernen“ oder „Lernen lehren“. In diesen Seminaren bin ich „aufgewacht“. Dann war klar, dass ich Waldorflehrerin werden möchte. Ich wollte dort aber nicht in das klassische „Fahrwasser“ des ausschließlichen Frontalunterrichts kommen. Leitend für mich als Lehrerin ist in meinem Unterricht die Lernfreude der Schüler, mit der sie ihre jeweils eigenen Wege finden können. Beides möchte ich erhalten – mit SVL.

Was wünschen Sie sich – welche Wirkung soll Ihr Buch haben?

Randoll: Möglichst viele Lehrer sollen sich angeregt fühlen, den einen oder anderen Aspekt in ihrem Unterricht aufzugreifen.

Neal: Wir haben viel Kritik bekommen. Zum Beispiel, dass wir meinen, wir würden etwas ganz Neues machen, das doch eigentlich schon längst praktiziert wird. Wer das Buch liest, sieht, wie wir genau vorgegangen sind, welche Grundlagen wir uns erarbeitet haben. Es ist mein Wunsch, dass das gesehen wird.

Harslem: Ich wünsche mir eine Verwandlung der Schule. Wenn man die Ideen und Ansätze im Buch konsequent weiterdenkt, muss man den Stundenplan verändern, die Abläufe verändern – man muss die Waldorfschule vom Kopf auf die Füße stellen und lebensgemäßer machen. Ich wünsche mir, dass sich die Waldorfschule verändern lässt. Im Buch gibt es einige erste Anfänge davon nachzulesen – es könnte sehr viel mehr daraus werden. Darüber hinaus wünsche ich mir mehr Praxisforschung auf dem Gebiet des SVL. Indem man nicht nur tut, sondern auch reflektiert, was man tut. In unserem Praxisforschungsprojekt haben wir ja selbst Freude am Lernen und machen das, was wir mit den Schülern beim SVL tun, auch selber. Indem wir das SVL forschend weiter entwickeln und nicht nur die Optimierung bestimmter Maßnahmen des SVL durchführen.

SVL und Waldorfpädagogik – wie kann, wie sollte es weitergehen?

Randoll: Einer der nächsten Schritte sollte sein, dass das SVL in der Lehrerausbildung verankert wird.

Harslem: Ich möchte zunächst festhalten, dass das Projekt ohne die Förderung durch die Software AG-Stiftung nicht möglich gewesen wäre, die Implementierung von SVL ist ein hoher zusätzlicher Aufwand. Mein Traum für die Zukunft ist es, eine Klasse über 15 Jahre hinweg begleiten zu können, in die Berufsfindung hinein. Um zu sehen, welche Effekte das SVL auch dann noch hat.

Neal: Wir und einige andere Schulen beginnen, das SVL als Teil der Lernkultur zu sehen. Das sollte in Zukunft verstärkt und ausgeweitet werden. Nicht nach dem Prinzip: eine Epoche nach SVL, danach wieder „normal“. An den Waldorfschulen in Bochum-Wattenscheid, Hamburg-Bergstedt und Salzburg gehört SVL mittlerweile zum Schulprofil. Lernwerkstätten zum Beispiel können in allen Klassen und Epochen durchgeführt werden.

Harslem: Das Grundproblem, das ich auch bei vorhandener Bereitschaft, SVL einzuführen, sehe, ist ein Vertrauensproblem. SVL ist auch eine Frage des Vertrauens. Gebe ich den Schülern ihr Lernen in die Hand und vertraue darauf, dass jeder lernen will? Ich erlebe dabei seitens der Eltern und Lehrer eher Misstrauen. Insofern muss man an der Haltung der Lehrer und Eltern arbeiten. Sie sollten ihren Kindern vertrauen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstverantwortlich lernen zu dürfen.

Vielen Dank für das interessante Gespräch!
Das Gespräch führten Peter Augustin und Tatjana Fuchs.

Previous post:

Next post: